peinlich

Wie toll es sein kann Kinder zu haben, wissen wir Alle. Wenn man sich heute am Muttertag umschaut, sieht man wirklich überall Beweise dafür. Blümchen, Bilder, Basteleien. Aber es gibt auch Situationen, die sind so peinlich, da möchte man rufen: „Dieses Kind gehört nicht zu mir, der geht nur ganz zufällig an meiner Hand!“ Ich frage immer wieder Mütter nach ihren Geschichten und habe schon Tränen gelacht! Ich mache mal eine kleine Sammlung daraus, damit ihr am Muttertag nicht nur Kuchen essen dürft, sondern auch etwas zum Lachen habt!

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Beim lügen erwischt werden ist peinlich

Peinliche Situationen, bei denen sich Mama ein Versteck wünscht, gibt es zum Beispiel zum Thema Pipi und Kacka reichlich:

  • In der voll besetzten U-Bahn eingehend vom eigenen Sprössling befragt zu werden, ob man gepupst hat, ist eine Erfahrung, die ich persönlich beisteuern kann.
  • Silke musste ihren Zwerg mit ins Büro nehmen, sie war sehr begeistert, als er von der Toilette kam und laut berichtete: „Mama, mein Kacka sieht aus wie ein Raumschiff. Komm mit aufs Klo, ich habe es extra für Dich drin gelassen!“
  • Petra war wirklich „erleichtert“, als Sohn Ferdi ihr in der vollen Straßenbahn zurief: „Mama, wir müssen nicht mehr aufs Klo gehen, die Hose hat alles aufgesaugt!“
  • Als Elsa anfing auf die Toilette zu gehen, war sie immer sehr stolz und teilte Details über die Ergebnisse gern laut mit. So auch im feinen Restaurant an Omas Geburtstag, als sie den ganzen Tisch darüber informierte:“ Das war super auf dem Klo. Mein Stinker hat heute besonders doll gerochen! Gut, dass ich keine Windel mehr brauche“
  • Theo macht seine Stinker auch schon alleine, im Baumarkt an der Kasse freute er sich, dass es in der Badabteilung viele Klos sind und er sich eins aussuchen konnte…. Nur die Spülung ging nicht, das fand Theo doof. Seine Eltern wollten plötzlich nichts mehr kaufen, sondern ganz schnell abhauen…
  • Das Windeln eigentlich nur dazu gut sind, die braune Masse umzuleiten, wissen alle Eltern. Als die Dame im Bus den braunen Rücken von Annikas rosa T-Shirt für Batik hielt, musste Annika das allerdings richtigstellen: „Das ist ein Muster, den mein Stinker gemacht hat“ Wenn man einmal ohne Wechselklamotten unterwegs ist…

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Trainieren!

Manchen Eltern sind einige Ereignisse noch Jahre später ein bisschen peinlich:

  • Linas Sohn mochte immer besonders gerne eine Soße zum dippen, bei jedem Essen. Nur das Wort „dippen“ kam ihm erstaunlich schwer über die Lippen. Als der Kellner Pizzabrötchen mit Soße zur Vorspeise brachte, riss er begeistert die Hände hoch und brüllte: Au ja, Titten!
  • Der kleine Max kletterte im Bierzelt auf den Tisch und brüllte ganz begeistert: “Mama, Mama- der Mann da hinten hat ein Bierfass verschluckt. Ich kann es an seinem Bauch sehen!“ Immerhin hat Max damit 500 Menschen zum Lachen gebracht, nur Mama wusste nicht was sie sagen soll.
  • „Check das Motherfucker!“ brüllte die Dreijährige Lisa durch den ganzen U-Bahnwaggon. Ihre Mutter fand keine Möglichkeit, wirklich zuverlässig allen Anwesenden zu versichern, dass sie diese Worte nicht von Zuhause kennt.
  • Bei uns geht es da viel gesitteter zu. Meine Tochter teilte gestern meinem Schwiegervater, der ihre Dino-Mütze „wirklich geil“ fand, mit: “Opa, bei uns in der Familie sagt wirklich keiner geil. Das ist kein schönes Wort.“
  • „Nein Torben, die Frau vom Fuchs heißt nicht Fotze, sondern das ist eine Füchsin“ musste Claudia im voll besetzten Wildpark ihrem Sohn erklären.

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Zum Schreien komisch!

Die Sterblichkeit des Menschen beschäftigt viele Kinder und regt sie zum Nachdenken an:

  • Als Daniel letztens in der U-Bahn unauffällig einen winzigen Pups los geworden war, brüllte sein Sohn: „Papa, die Oma da hinten stirbt bald. Die riecht schon ganz streng“
  • „Mama, wenn Du stirbst dann bekomme ich Dein Fahrrad, oder?“ Wollte meine Tochter kürzlich wissen. Das hätte mich noch nicht groß beschämt, dass wir aber bei meinem Arzt im Wartezimmer saßen und uns alle Menschen mit einer Mischung aus Rührung und Entsetzen anstarrten, hatte einen eigenen peinlichen Zauber.
  • Bei der Beerdigung seiner Ur- Großtante Frieda erkundigte sich der naturwissenschaftlich interessierte Matti sehr genau darüber, wann denn die Würmer kommen. Hätte er sich bei seinem Vater erkundigt und nicht beim Pfarrer, wäre Mutter Tina das irgendwie weniger peinlich gewesen.

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Eigentlich sind wir peinlich

Ob ein Polizist oder die Lehrerin, Kinder ist es völlig egal „wer“ jemand ist, sie machen es eigentlich richtig und beurteilen die Menschen danach, ob sie nett sind.

  • Eigentlich findet Sandra es erfrischend, dass ihre Tochter Lavinia nicht so richtig positiv auf Respektspersonen wie zum Beispiel Polizisten reagiert. Als sie kürzlich geblitzt und von der Polizei gestoppt wurde, wäre es ihr trotzdem lieber gewesen, Lavinia hätte dem Polizisten nicht mitgeteilt, dass er nichts dagegen machen könne, dass die Mama da vorne abgebogen ist, obwohl da ein Verbotsschild steht!
  • „Mama hat gesagt, Du warst beim letzten Mal sehr unfreundlich“ teilte Johanna der Kinderärztin mit, als die in ihrer gewohnt genervten Art ins Sprechzimmer rauschte. Mein Kopf war nie schneller rot, wusste ihre Mutter zu berichten.

Mich persönlich beruhigt die Gewissheit, dass es wirklich allen Eltern so geht. Aber hey, wisst ihr was? In ein paar Jahren sind wir den Kindern so unfassbar peinlich…. Das kann lustig werden! 😊

Habt ihr auch so peinliche Geschichten? Teilt sie mit uns in den Kommentaren.

Happy Muttertag!

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