Test: Das Brettspiel “Mausgetrixt”

Was ist die Spielidee von Mausgetrixt?

Hier spielen Ziegen gegen Mäuse. Die Ziegen sind Gärtner, sie bauen Rüben an. Die Mäuse knabbern ihnen die Rüben unterirdisch weg. Deshalb müssen die Ziegen versuchen, die Mäuse zu finden, bevor diese ihnen alle Rüben abfuttern. Gespielt wird auf der Schachtel. Die Seitenwände und ein Deckel werden dabei zu einer unterirdischen Höhle.
Reihum würfeln die “Ziegen” mit dem Würfel. Wird eine der drei Farben gewürfelt, müssen die Ziegen eine Rübe dieser Farbe finden, idealerweise die Maus dieser Farbe. Aber Vorsicht: wird die Maus gewürfelt, dann darf die Maus eine Rübe abfuttern. So bleibt ein leerer Strunk. Nur wo? Können die Ziegen die Mäuse finden, bevor alle Rüben weg sind? Oder gewinnt die Maus?

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Woran erinnert das Spiel?

Das Spiel ist ein Memospiel, durch seine Dynamik aber sehr spannend gemacht. Die Ziegen müssen sich merken, welche Farben sie bereits gezogen haben, das Mäuschen kann schlau seine Mäuse verstecken und bluffen.

Für wen ist das Spiel gedacht?

Das sagt Alexander (6):“Du fängst an Mama, denn die größte Ziege fängt immer an!” sagt Alexander und hat genauso viel Spaß als Mäuschen wie auch, sich mit den Ziegen zu verbrüdern.

Die Mama findet: Das Spiel eignet sich aufgrund seiner einfachen Spielregeln selbst für die Kleinsten. Aber auch die Erwachsenen haben Spaß daran, auf Mäusejagd zu gehen oder als Maus die Ziegen zu täuschen.

Kann man dabei etwas lernen?

Die Kleinsten lernen den Umgang mit Spielregeln, was hier besonders einfach gelingt, weil man sich in Teams aufteilt, die gegeneinander spielen. So gibt es nicht nur den einen Gewinner oder Verlierer, und das erleichtert, auch mal zu verlieren. “Mausgetrixt” schult die Merkfähigkeit, aber auch das Taktieren, wenn es darum geht, wo man die Mäuse platziert und welche Rüben man abfuttert.

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