fragenbär

Die Spielreihe Fragenbär vom Spielend Lernen Verlag ist nicht nur von Pädagogen sehr gut bewertet und mehrfach ausgezeichnet worden, sondern auch von den spielenden Kindern und ihren Eltern hochgelobt. Hier lernen Kinder von der Vorschule bis zur 4. Klasse spielend leicht die Grundlagen der Rechtschreibung und Grammatik, fördern ihre Konzentration und üben das Rechnen. 

Konzentration!

Die Spiele mit dem kleinen Fragenbär sind alle sehr liebevoll und kindgerecht gestaltet. Verpackt in eine kleine Geschichte lernen die Kinder richtig schreiben, rechnen und ihr Gedächtnis trainieren. In der Lernspielreihe „Lerne mehr mit Fragenbär“ sind folgende Spiele als App erschienen:

  • Richtig schreiben mit Fragenbär
  • Richtig konzentrieren mit Fragenbär
  • Richtig rechnen 1
  • Richtig rechnen 2

Darüber hinaus sind einige Fragenbär-Versionen noch für PC als Download beim Spielen Lernen Verlag erhältlich.

fragenbär
  • Richtig Mathe lernen (Grundlagen der Mathematik verstehen für die 1.-2. Klasse)
  • Spielend Mathe lernen mit den kleinen Geistern (mathematisch denken lernen für Vorschulkinder)
  • Fragenbär: Pass auf (in Thulias Zauberschloss Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit und Hörverstehen trainieren)

Die App richtig schreiben lernen und die Version für den Windows-PC Fragenbär: Pass auf wollen wir hier exemplarisch für die Spielereihe vorstellen.

Fragenbär

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Richtig schreiben mit Fragenbär – Abenteuer im Weltraum

Die App zum richtig schreiben lernen ist einer der Ableger der der
Lernspielreihe aus dem Spielend Lernen Verlag. Sie sorgt für echte Abwechslung beim Lernen von Grammatik und Rechtschreibung. In der Weltraumschule mit dem süßen Bären erzählt eine Geschichte, während die Kinder lernen. Sie begeben sich mit dem kleinen Piloten auf eine Reise zur Space Map Alpha. Dort müssen die kleinen Alphis wieder eingefangen werden, denn sie sind von ihren Spacegleitern gefallen. Allerdings braucht das Raumschiff auch Treibstoff. In zehn verschiedenen Spielen könne die Kinder diesen gewinnen.  In einem sollen Wörter mit Lücken müssen vervollständigt werden, in einem anderen müssen die Wörter an die richtige Position geschoben oder zu ganzen Sätzen zusammengefügt werden.

50 Aufgaben warten auf die kleinen Wortjongleure. Sind diese geschafft,
kommt ein Belohnungsspiel, in dem man die Alphis einsammeln kann.  Dabei muss man aber auf den Weltraumschrott aufpassen, der überall herumfliegt. Je mehr Aufgaben man vorher richtig hatte, desto mehr Treibstoff hat das Raumschiff und desto länger kann es fliegen. Will man den Highscore dann wieder knacken, muss man die Wortspiele erneut spielen, um wieder Treibstoff einzusammeln.

Pädagogische Bewertung vom Deutschen Jugendinstitut

Empfohlen ist da Spiel für Kinder ab der Mitte der ersten Klasse für Kinder
von 6 bis 8 Jahren. Je nachdem, wie aufgeweckt das Kind ist, kann sie aber auch schon vorher, vor allem gemeinsam mit den Eltern, gespielt werden. das Deutsche Jugendinstitut bewertet die App mit empfehlenswert.  Für ein “sehr empfehlenswert” fehlt den Experten ein bisschen mehr Abwechslung im Belohnungsspiel und in den Längen sowie Schwierigkeitsgraden.

Fragenbär

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Pass auf – In Tulilas Zauberschloss

Eine der Nachfolgeversionen des Klassikers ist Pass auf – In Tulilas
Zauberschloss.  Mit diesem Spiel sollen die Merkfähigkeit, das
Hörverstehen und die Konzentration der Kinder trainiert und gestärkt werden.
Auch dieses Fragenbär-Spiel lässt die Kleinen, in diesem Fall 6- bis
10-Jährigen, in eine Geschichte eintauchen. In einer Zauberwelt ist ein fieser kleiner Kater in ein Schloss eingedrungen und hat den Fragenbär in einen hilflosen Teddy verwandelt. Der Kater will den Elfenschatz von Tulila, der Schlossherrin, bekommen. Die Kinder sollen den Kater daran hindern und den
Bären befreien.  Dies geschieht durch das Lösen unterschiedlichster
Konzentrationsfragen, für die man Zauberkristalle bekommt, mit Hilfe derer man
das Schloss und den kleinen Bären retten kann.

Pädagogische Einschätzung des Spielratgebers NRW

Der Spieleratgeber NRW hat das Spiel gemeinsam mit Kindern getestet und eingeschätzt. Der Spieleinstieg ist etwas mühselig, wenn nicht gar langweilig. Er zieht sich einfach sehr dahin, so dass die Gefahr besteht, dass die Kinder schnell keine Lust mehr haben. Deswegen wäre es optimal, wenn die Erwachsenen gemeinsam mit den Kindern das Spiel beginnen. Denn, wenn man erst richtig drin ist, dann macht es wirklich großen Spaß.

Aber das Spiel ist ein Lernspiel und das merkt man auch. Man kann es nicht einfach nebenbei spielen, sondern muss sich wirklich konzentrieren. Doch die Herausforderungen im Spiel sind einzeln und gemeinsam wunderbar zu schaffen.
Die Kinder merken gar nicht, dass sie etwas lernen, denn es geht ja nicht um auswendig pauken, pures Rechnen oder Schreiben, sondern um Hinhören und Merken.
Pass auf – In Tulilas Schloss überzeugt, denn der Ehrgeiz der Kinder, die
Aufgaben zu lösen, ist angestachelt. Das Ziel, die Aufmerksamkeit und
Konzentration zu fördern, wird definitiv erreicht. Der Spieleratgeber NRW sieht die Geschichte drumherum als unnötig an, da die Kinder diese dann gar nicht mehr beachtet haben. Aber das muss jeder für sich selbst einschätzen.
Vielleicht gefällt einem anderen Kind genau diese Geschichte und motiviert es, weiterzumachen.

Alles in allem ist das Lernspiel aber positiv bewertet worden, da es, wie
alle anderen Spiele aus der Reihe mit dem kleinen Fragenbär, genau das macht, was es soll: Kinder spielend lernen zu lassen!

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Letzte Aktualisierung der Produkte am: 17.09.2019 / Produktbilder von der Amazon Product Advertising API