Wir testen Das verdrehte Labyrinth von Ravensburger

(Werbung) Neues aus dem Zaubergarten – wer kennt ihn nicht, den Klassiker „Das verrückte Labyrinth“ von Ravensburger? Umso spannender ist die ganz neue Variante. Jetzt gibt es „Das verdrehte Labyrinth“ von Ravensburger. Die magischen Hecken öffnen sich wie von Geisterhand und geben den Weg zu den Schätzen frei. Doch wer wird sich die Taschen zuerst füllen? Mama Diana und Sohn Peter (9) wollten es genau wissen und haben das Spiel auf Herz und Nieren geprüft.

Name: Das verdrehte Labyrinth   ★   Verlag: Ravensburger   ★   Alter: ab 6 Jahren   ★   Spieler: 2-4   ★   Preis: 22,99 EUR

Der Nachfolger vom Klassiker „Das verrückte Labyrinth“

Auch bei dem Ravensburger-Spiel „Das verdrehte Labyrinth“ geht es darum, sich in einem Labyrinth möglichst schnell zu orientieren und die Schätze zu finden, die auf den eigenen Karten abgedruckt sind. Allerdings ist das ganze Spielfeld voller Hecken. Nur mit Hilfe der Magiekarten kann man seine Schnelligkeit noch erhöhen. Das heißt, die Spieler müssen auf Zack sein und schauen, mit welchem Dreh sie innerhalb einer kurzen Zeit am Ziel sind.

Für wen ist das Spiel gedacht?

Das Spiel „Das verdrehte Labyrinth“ von Ravensburger wurde für Spieler im Alter zwischen 6 und 99 Jahren entwickelt. Enthalten sind der Spielplan und vier Spielfiguren, 24 Aufgabenkarten sowie 25 drehbare Hecken, 4 Spielerkarten und 18 Magiekarten. Spieler, die Spaß daran haben, sich im Gewirr der Hecken zurechtzufinden und immer wieder neue Wege zu entdecken.

Das sagt Mama Diana: „Wir lieben das klassische Labyrinth aus dem Hause Ravensburger und daher haben wir uns schon sehr auf diese Variante gefreut. Allerdings haben wir ein wenig gebraucht, wirklich Spaß am Spiel „Das verdrehte Labyrinth“ zu finden, da der Funken nicht überspringen wollte.“

Das sagt Peter (9): „Ich finde „Das verdrehte Labyrinth“ ist eigentlich ein ganz witziges Spiel. Die Regeln sind einfach und eine Runde dauert nicht lange. Auch das Spielbrett sieht toll aus. Nach einigen Malen konnte ich es schon ganz gut.“

Woran erinnert das Spiel?

Von der Idee her erinnert „Das verdrehte Labyrinth“ von Ravensburger natürlich an das „Verrückte Labyrinth“ oder auch das „magische Labyrinth“. Die Grundidee ist gleich, die Umsetzung jedoch anders. Moderne Elemente werden hier mit den beliebten Bildfiguren in Verbindung gebracht.

Kann man was dabei lernen?

Bei „Das verdrehte Labyrinth“ geht es darum, das gesamte Spielbrett zu überblicken und nicht nur den eigenen Spielzug vorzubereiten, sondern auch die Konkurrenz im Auge zu behalten. Das heißt, die Spieler müssen sich konzentrieren und versuchen herauszubekommen, wie die nächsten Spielzüge aussehen können. Hier sind Feingefühl, Ideenreichtum und Aufmerksamkeit gefragt.

Elternwertung: Mit dem Ravensburger „Das verdrehte Labyrinth“ haben wir auf jeden Fall ein nettes neues Spiel gefunden. Der Aufbau geht recht schnell, das Spiel ist stabil gebaut und das Design toll. Auch die Regeln sind einfach. Dennoch kann es mich nicht ganz überzeugen und daher gebe ich drei von fünf Keksen.“

Kinderwertung: Wir haben das Spiel jetzt mehrere Male gespielt und am Anfang war es noch ein wenig verwirrend, jetzt habe ich aber schon häufiger gewonnen. Ich finde, wenn man es einmal verstanden hat, ist es ganz lustig.

Produktbeschreibung des Herstellers: Im Spiel „Das verdrehte Labyrinth“ laufen die Spieler durch einen Zaubergarten, der sich immer wieder verändert. Welcher Spieler findet hinter den Hecken am schnellsten zu den wertvollen Schätzen und magischen Wesen?